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	<title>Slowfood</title>
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	<description>Alle Macht dem guten Geschmack</description>
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		<title>slow food</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die asiatischen Kochkünste sind längst kein Geheimnis mehr. Leichtes und lockeres Essen köstlich zubereitet mit viel gesundem Gemüse, Fleisch oder Fisch. Dank der Zubereitung der Mahlzeiten in dem Wok bleibt das Gemüse knackig frisch und ein Großteil der darin enthaltenen Vitamine bleibt darin enthalten. Wer auf seine Figur achten möchte und sich gesund und bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die asiatischen Kochkünste sind längst kein Geheimnis mehr. Leichtes und lockeres Essen köstlich zubereitet mit viel gesundem Gemüse, Fleisch oder Fisch. Dank der Zubereitung der Mahlzeiten in dem Wok bleibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%BCse" title="Was ist Gemüse" target="_blank">das Gemüse</a> knackig frisch und ein Großteil der darin enthaltenen Vitamine bleibt darin enthalten. Wer auf seine Figur achten möchte und sich gesund und bewusst ernährt, kann seine Mahlzeiten entweder selbst zubereiten oder ein asiatischer Lieferservice bringt die Menüs bequem nach Hause. Dabei wird eine große Vielfalt an frisch zubereiteten Gerichten geboten und auch andere exotische Gerichte gibt es hier.</p>
<p>Kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt<br />
Auch andere exotische Gerichte gibt es <a href="http://www.lieferando.de" title="Hier ist Lieferando.de" target="_blank"> hier</a>, denn jedes Lieferservice Unternehmen hat ein breit gefächertes Angebot an nahrhaften Leckereien an. Ob asiatische Küche oder Spezialitäten aus dem fernen Indien, feurig scharfe Köstilichkeiten aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko_%28Begriffskl%C3%A4rung%29" title="Begriffsklärung von Mexico" target="_blank">Mexico</a> oder Kulinarisches aus bella italia, man findet alles, was den Gaumen erfreut. Dabei wird jedes Essen direkt nach der Bestellung per Telefon oder Email zubereitet und ofenfrisch und servierfertig geliefert. Dabei sind die Menüs der Speisekarten preislich kaum ein Unterschied zu dem selbst kochen. Doch natürlich ist es viel bequemer und angenehmer, wenn <a href=" http://www.lieferando.de/asia-lieferservice" title="Es geht asiatischer Lieferservice" target="_blank">ein asiatischer Lieferservice das Essen</a> zubereitet und man es sich nach Hause liefern lassen kann. So kommen auch Kochmuffel dazu, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, ohne den Kochlöffel schwingen zu müssen. Und auch geschmacklich ist das Essen, das ein asiatischer Lieferservice bringt kaum zu übertreffen. Auch andere exotische Gerichte gibt es hier, die so köstlich schmecken, als habe man sie selbst gekocht.</p>
<p>Asiatischer Lieferservice rund um die Uhr<br />
Bis spät in den Abend hinein kann man sich das Essen nach Hause liefern lassen. Pizza und andere exotische Gerichte gibt es hier, die sich schnell bestellen lassen, wenn plötzlich der Heißhunger in dem Magen aufsteigt. Dabei macht es gar nichts, ob es nun unter der Woche oder sonntags abends ist, denn ein Lieferservice bringt die köstlichen Zubereitungen und Kreationen rund um die Uhr überall hin.</p>
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		<title>Wenn die Waage immer mehr anzeigt</title>
		<link>http://www.slowfood2007.de/wenn-die-waage-immer-mehr-anzeigt</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man macht Sport, isst wenig und trotzdem zeigt die Waage mehr Kilos an, als vorher. Glaubt man einigen Foreneinträgen im Internet, liegt es an den Muskeln. Diese Theorie ist weit hergeholt. Natürlich stimmt es, dass Muskeln mehr wiegen als Fett. Aber ein Muskelaufbau dauert mehrere Monate. Häufig klagen Frauen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man macht Sport, isst wenig und trotzdem zeigt die Waage mehr Kilos an, als vorher. Glaubt man einigen Foreneinträgen im Internet, liegt es an den Muskeln. Diese Theorie ist weit hergeholt. Natürlich stimmt es, dass Muskeln mehr wiegen als Fett. Aber ein Muskelaufbau dauert mehrere Monate. Häufig klagen Frauen über die Gewichtszunahme. Frauen nehmen im Jahr etwa 3 kg Muskelmasse zu. Sicher nicht in einer Woche. Trotzdem zeigt die Waage soviel an. Was kann das wirklich sein? Es handelt sich um die Muskelfasern. Bevor ein Muskel entsteht, bilden sich kleine Fasern, die mit Wasser befüllt sind. Diese können schon mal ein paar Kilos wiegen. In dieser Zeit wirkt man auch viel dicker, als man eigentlich ist. Keine Sorge, diese Fasern entwickeln sich rasch zurück. Wer jetzt brav weiter trainiert, wird in ein paar Wochen viel schlanker sein. Doch gerade in diesem Stadium hören die meisten mit dem Sport auf. Sie denken es bringt nichts. Aber, das Gegenteil ist der Fall. Natürlich bringt Sport was. In den ersten Wochen sollte man überhaupt nicht auf die Waage gehen. Erst nach einem Monat, macht es wirklich Sinn. Sollte in dieser Zeit wirklich nichts passieren, darf man eine <a href="http://www.lang-esthetics.de/ernaehrungsberatung.html">Ernährungsberatung</a> einschalten. Denn dann macht man wirklich etwas falsch beim Essen. Auch zu wenig essen kann dazu führen, dass man immer mehr wiegt. Denn der Körper schaltet auf Sparflamme und hortet alles, was er bekommt. Es ist ein Kreislauf, den man durchbrechen muss, dann funktioniert auch das Abnehmen so, wie von alleine. </p>
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		<title>Fast Food zum Abnehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast Food zum Abnehmen &#8211; das klingt auf den ersten Blick natürlich sehr gegensätzlich allerdings darf Fast Food mittlerweile nicht nur als ungesunder Schnellimbiss gesehen werden. Es gibt Fast Food, welches auch während einer Diät problemlos gegessen werden darf. Eines der besten Beispiele ist hierbei Sushi. Dies ist zwar auch ein Fast Food Gericht, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast Food zum Abnehmen &#8211; das klingt auf den ersten Blick natürlich sehr gegensätzlich allerdings darf Fast Food mittlerweile nicht nur als ungesunder Schnellimbiss gesehen werden. Es gibt Fast Food, welches auch während einer Diät problemlos gegessen werden darf. Eines der besten Beispiele ist hierbei Sushi.<br />
Dies ist zwar auch ein Fast Food Gericht, jedoch ist es viel gesünder als andere Fast Food Gerichte.</p>
<p><a href="http://japan-infos.de/tag/sushi">Sushi ist ein japanisches Gericht</a>, welches aber heutzutage fast überall zu kaufen gibt, und man daher nicht extra nach Japan fahren muss, um Sushi essen zu können. <br />
Generell besteht das klassische Sushi aus Reis und Fisch.<br />
Wer aber sein Sushi einmal selbst zubereiten möchte, benötigt dazu mehrere Zutaten. Diese variieren je nach Geschmack und Rezept.<br />
Unersetzlich ist natürlich der Reis (wobei man darauf achten muss, dass dieser klebrig ist), danach braucht man Seetang (welches später das Sushi umwickelt), Sushi-zu (eine Würzmischung aus Zucker, Salz und Reisessig), den Fisch (Lachs, Meeraal usw.), Gemüse (Karotten, Rettich, Gurken usw.), Wasabi (eine grüne und scharfe Paste aus Meerrettich), Gari (eingelegter Ingwer der zwischen den Sushi-Stücken gegessen wird) und zum Schluss benötigt man noch die Sojasauce (diese dient später zum Eintauchen der Sushi-Stücke).</p>
<p>Sushi hat sehr viele positive Eigenschaften und liefert z.B. eine optimale Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten, die der Körper benötigt.<br />
Zudem ist es ein Gericht, das den Magen nicht belastet.<br />
Der Vorteil am Sushi gegenüber anderen Fast Food Gerichten liegt unter anderem darin, dass die Zutaten wie Fisch und Reis sehr gesund für den Körper sind, und man dadurch ohne schlechtes Gewissen auch ruhig öfters zugreifen kann.<br />
Auch die Zubereitung selbst stellt nach etwas Übung keine großen Probleme mehr da, und somit hat man zum Schluss ein sehr gesundes Essen, welches einfach zubereitet werden kann.<br />
Für alle nicht so begabten Köche unter uns, der Lieferservice schafft Abhilfe. Heutzutage ermöglichen es <a href="http://www.lieferheld.de/essen-bestellen-koeln/">Online-Essen-Bestellendienste</a> das Wunschgericht im Internet zu bestellen und nach Hause liefern zu lassen. Man muss einfach seine Postleitzahl auf der Startseite eingeben und sein Wunschgericht auswählen und bezahlen. Innerhalb einer halben Stunde ist dann das Essen warm auf dem Esstisch.<br />
Dann mal Guten Appetit!</p>
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		<title>Vorzüglich essen und dabei schlank werden.</title>
		<link>http://www.slowfood2007.de/vorzuglich-essen-und-dabei-schlank-werden</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abnehmen ohne Hungern ist das Ziel und der Traum vieler Menschen. Sie wollen möglichst schnell ein gesundes Maß an Gewicht verlieren und gleichzeitig das essen, worauf sie Lust haben und was ihnen schmeckt. Die heutige Zeit wird immer mehr von Fast Food und Hektik bestimmt. Dies ist, gerade in puncto Gesundheit, eine fatale Kombination. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abnehmen ohne Hungern ist das Ziel und der Traum vieler Menschen. Sie wollen möglichst schnell ein gesundes Maß an Gewicht verlieren und gleichzeitig das essen, worauf sie Lust haben und was ihnen schmeckt. Die heutige Zeit wird immer mehr von Fast Food und Hektik bestimmt. Dies ist, gerade in puncto Gesundheit, eine fatale Kombination.  Doch mit ein wenig Bedacht bei der Essensauswahl und einem gesunden Lebensstil lässt sich mehr erreichen als man manchmal für möglich halten mag.</p>
<p>Für einen gesunden, schlanken Körper sind drei Dinge im Alltag unerlässlich. Zum ersten ist hier die Bewegung zu nennen. Hierbei reicht es oft schon, wenn man die Treppen benutzt und den Aufzug vermeidet. Auch kleine Strecken, wie zum Beispiel der Gang zum Supermarkt, gehen häufig zu Fuß schneller, als mit dem Auto. Der Körper wird trainiert und man schont die Umwelt.</p>
<p>Der zweite wichtige Bestandteil einer Diät ist die Ernährung. Hier ist eine frische Küche zu empfehlen, die viel Obst und Gemüse beinhaltet. Mit der richtigen Ernährung kann man <a href="http://www.die-abnehm-seite.de">abnehmen ohne Hungern</a>. Es bringt nichts, zu Hungern, da der Körper einen natürlichen Bedarf an Nahrungsmitteln hat. Läuft er auf Sparflamme, &#8220;freut&#8221; er sich so sehr auf die nächste Mahlzeit, dass er diese sofort in die Fettdepots steckt und speichert. Dies ist ein Überbleibsel unserer Vorfahren aus der Steinzeit, die oft lange Hungerperioden überstehen mussten, und für die genau dieses Abspeichern von Fett überlebenswichtig war.</p>
<p>Wir sollten heute jedoch froh sein, dass uns so eine große Auswahl an frischen Nahrungsmitteln zur Verfügung steht. Mit ihrer Grundlage steht zum Beispiel einer frischen Gemüsesuppe oder einem Salat nichts mehr im Weg. Gesundes Essen macht auch satt und bietet gegenüber Fast Food den Vorteil, dass das Sättigungsgefühl hier deutlich länger anhält. Gerade in puncto Essen sollten wir unseren Körper besser behandeln. Nicht &#8220;Hauptsache schnell&#8221;, sondern &#8220;Hauptsache gut&#8221; sollte das Motto lauten.Die dritte Voraussetzung für eine gesunde Gewichtsabnahme ist die Entspannung. Nimmt man es sich zum Ziel, immer 100% zu geben, lässt die Erschöpfung nicht lange auf sich warten.  Das Prinzip <a href="http://www.die-abnehm-seite.de/diaeten/diaeten-zum-abnehmen/schlank-im-schlaf.html">Schlank im Schlaf </a> funktioniert. Der Körper braucht die Ruhe, um zu regenerieren, Fett abzubauen und Muskelmasse anzusetzen. Ein guter Schlaf und die richtige Ernährung trägt zum nächtlichen Fettabbau bei.<br />
Man muss sich nicht quälen, um schlank zu werden. Es reicht, wenn man einfach ein wenig &#8220;netter&#8221; zu sich selbst ist. Die Ruhe und den Genuss beim Essen sollte sich jeder gönnen.</p>
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		<title>Slow Food Messe in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Bedeutung einer gesunden Ernährung und eines fairen Handels ist heute kein Geheimnis mehr und mehr und mehr Leute legen großen Wert auf die Qualität ihres Essens. Eine perfekte Plattform zum Austausch im Bereich des Flow Food bot in diesem Jahr bereits zum vierten mal die Slow Food Messe in Stuttgart. Prinzip der Messe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Bedeutung einer gesunden Ernährung und eines fairen Handels ist heute kein Geheimnis mehr und mehr und mehr Leute legen großen Wert auf die Qualität ihres Essens. Eine perfekte Plattform zum Austausch im Bereich des Flow Food bot in diesem Jahr bereits zum vierten mal die Slow Food Messe in Stuttgart.<br />
Prinzip der Messe ist, dass verschiedene Regionen aus ganz Deutschland ihre regionalen Spezialitäten und faire Wege des Handels, Anbaus und Vertriebs vorstellen und auf diese Weise den Besuchern der Messe verdeutlichen, dass Slow Food keinesfalls kompliziert ist. Doch nicht nur deutsche Slow Food-Köstlichkeiten werden präsentiert und großzügig zum Verzehr angeboten. Auch internationale Aussteller zeigen, was ihre Küche alles kann. 2010 war Tschechien als „Gastland des Jahres“ auf der Messe vertreten und stellte unter Beweis, dass auch Tschechiens Slow Food Hamburgern und Fertiggerichten meilenweit voraus ist. Andere ausländische Aussteller waren Frankreich, Italien und das für seine Liebe zum Slow Food bekannte Österreich.<br />
Dass Slow Food keine Spinnerei ist, für die sich nur Hippies und Ökos interessieren, zeigen jährlich wachsende Besucherzahlen und immer mehr Nachfragen von potenziellen Ausstellern. Wer fair gehandelte Lebensmittel vertreibt oder verwertet, ist auf diese Messe richtig. Denn ein Verständnis für die Wichtigkeit des Slow Food bedingt durch ein sensibilisiertes Umweltbewusstsein und den Wunsch, sich gesund zu ernähren, wird für mehr und mehr Menschen zur Selbstverständlichkeit. Im letzten Jahr zog es 35000 Interessierte auf die Messe, die an den Ständen der über 400 Aussteller voll auf ihre Kosten kamen. Eine anschließende Umfrage ergab beeindruckend positive Ergebnisse: 98% der Befragten gaben an, die Messe auf jeden Fall weiter zu empfehlen und im Durchschnitt verbrachten die Besucher mehr als vier Stunden auf dem Messegelände.<br />
Die Zeiten, in denen Essen erstens billig und zweitens schnell sein musste, sind also glücklicher Weise überstanden und im Slow Food ist ein Markt entstanden, der stetig wächst und nach längst nicht auf seinem Höhepunkt angekommen ist. Vom 14. bis zum 17. April wird auch im nächsten Jahr die Messe wieder ihre Tore öffnen. Dann hoffentlich mit noch mehr Ausstellern, noch mehr begeisterten Besuchern und noch mehr köstlichen Speisen, bei denen der Geschmack über die Qualität kaum noch Fragen offen lässt. </p>
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		<title>Salate mit positiver Wirkung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Salat steht für eine Gesunde Ernährung. Die Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten bringt die nötigen Vitamine und Ballaststoffe, die für unseren Körper lebenswichtig sind. Um seinem Saltat eine zusätzliche Wirkung zu verleihen, kann man sich in der Welt der Kräuter bedienen. Der Klassiker unter den Heilkräutern, der für Salate verwendet wird, ist Basilikum. Basilikum beruhigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salat steht für eine Gesunde Ernährung. Die Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten bringt die nötigen Vitamine und Ballaststoffe, die für unseren Körper lebenswichtig sind. Um seinem Saltat eine zusätzliche Wirkung zu verleihen, kann man sich in der Welt der Kräuter bedienen. Der Klassiker unter den Heilkräutern, der für Salate verwendet wird, ist Basilikum. Basilikum beruhigt die Nerven, unterstützt die Verdauung und kann auch bei Migräne Linderung verschaffen. Der neuste Trend kommt aus Asien und ist eigentlich eine Knolle &#8211; der Ingwer. Ingwer ist für seine anregende Wirkung bekannt und hilft bei Appetitlosigkeit, Übelkeit und Kopfschmerzen. Etwas weniger bekannt, aber mindestens genauso wirksam ist das Jiaogulan Kraut &#8211; das Kraut der Unsterblichkeit. Die <a href="http://www.zauber-kraut.de/kraut-der-unsterblichkeit">Jiaogulan Wirkung</a> beruht auf dem gleichen Wirkstoff wie der Ginseng und wirkt harmonisierend und ausgleichend. Also warum nicht mal einen Salat mit dem gewissen Etwas zubereiten?</p>
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		<title>Ernte-Kalender</title>
		<link>http://www.slowfood2007.de/ernte-kalender</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntekalender]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus geschmacklicher, gesundheitlicher und ökologischer Sicht lohnt es sich sein Essen an den Jahreszeiten und Regionen auszurichten. In den folgenden Tabellen finden Sie daher die Erntezeiten der wichtigsten deutschen Obst- und Gemüsesorten: Obst regionale Erntezeit Anbau Erdbeeren Mai &#8211; Juli Freiland Heidelbeere/ Blaubeere Juni &#8211; September Freiland Himbeere Mitte Juni &#8211; August Freiland Johannisbeere/ Stachelbeere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus geschmacklicher, gesundheitlicher und ökologischer Sicht lohnt es sich sein Essen an den Jahreszeiten und Regionen auszurichten. In den folgenden Tabellen finden Sie daher die Erntezeiten der wichtigsten deutschen Obst- und Gemüsesorten:</p>
<table style="height: 379px;" border="1" width="343">
<tbody>
<tr>
<th>Obst</th>
<th>regionale Erntezeit</th>
<th>Anbau</th>
</tr>
<tr>
<td>Erdbeeren</td>
<td>Mai &#8211; Juli</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Heidelbeere/</p>
<p>Blaubeere</td>
<td>Juni &#8211; September</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Himbeere</td>
<td>Mitte Juni &#8211; August</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Johannisbeere/</p>
<p>Stachelbeere</td>
<td>Mitte Juni &#8211; August</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Kirsche</td>
<td>Juni &#8211; September</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Äpfel</td>
<td>August &#8211; Anfang November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Birne</td>
<td>August &#8211; Anfang November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Pflaume/</p>
<p>Mirabelle</td>
<td>Juli &#8211; August</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Zwetschke</td>
<td>Ende Juli &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Brombeere</td>
<td>Ende Juli &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Desweiteren:</p>
<table style="height: 245px;" border="1" width="345">
<tbody>
<tr>
<th>Gemüse</th>
<th>regionale Erntezeit</th>
<th>Anbau</th>
</tr>
<tr>
<td>Bohne</td>
<td>Mitte Juli &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Erbse</td>
<td>Juni &#8211; September</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Blattsalate</td>
<td>Mai &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Feldsalat</td>
<td>September &#8211; April</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Chicorée</td>
<td>Oktober &#8211; April</td>
<td>Gewächshaus</td>
</tr>
<tr>
<td>Rucola</td>
<td>Juni &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Spinat</td>
<td>Mitte Juni &#8211; August</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Aubergine</td>
<td>Mitte Juni &#8211; August</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Gurke</td>
<td>Mitte Juni &#8211; September</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Kürbis</td>
<td>Juli &#8211; November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Paprika</td>
<td>Juni &#8211; Oktober</td>
<td>Gewächshaus</td>
</tr>
<tr>
<td>Tomate</td>
<td>Mai &#8211; Oktober</td>
<td>Gewächshaus</td>
</tr>
<tr>
<td>Zucchini</td>
<td>Ende Mai &#8211; September</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Blumekohl</td>
<td>Ende Mai &#8211; November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Chinakohl</td>
<td>Juni &#8211; Ende November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Grünkohl</td>
<td>November &#8211; März</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Kohlrabi</td>
<td>Ende Mai &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Rosenkohl</td>
<td>Ende September &#8211; März</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Wirsing</td>
<td>Juni &#8211; Februar</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Weisskohl</td>
<td>Juni &#8211; November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Rhabarber</td>
<td>Mai &#8211; Juni</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Spargel</td>
<td>Ende April &#8211; Juni</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Fenchel</td>
<td>Juni &#8211; November</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Kartoffel</td>
<td>Ende Juni &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Möhre</td>
<td>Ende Juni &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Radieschen</td>
<td>Mai &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Zwiebel</td>
<td>Juli &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Poree/Lauch</td>
<td>Juli &#8211; Dezember</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
<tr>
<td>Frühlingszwiebel</td>
<td>Mai &#8211; Oktober</td>
<td>Freiland</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Viele Gemüse- und Obstsorten werden daneben aber auch in Gewächshäusern angebaut um frische Produkte über einen längeren Zeitraum anbieten zu könne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Slowfood &#8211; was ist das?</title>
		<link>http://www.slowfood2007.de/slowfood-was-ist-das</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.slowfood2007.de/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Das ist es nicht: Weiß man in einem fremden Land nicht so recht wohin wenn man gerade hungrig ist, dann suchen viele Menschen schnell nach der nächsten internationalen Fastfood-Kette. Burger und Pommes Frites schmecken rund um den Globus gleich. Ein jeder weiß was ihn erwartet. Seit Jahren macht drängt sich der Fastfood mehr und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ist es nicht: </strong></p>
<p>Weiß man in einem fremden Land nicht so recht wohin wenn man gerade hungrig ist, dann suchen viele Menschen schnell nach der nächsten internationalen Fastfood-Kette. Burger und Pommes Frites schmecken rund um den Globus gleich. Ein jeder weiß was ihn erwartet. Seit Jahren macht drängt sich der Fastfood mehr und mehr in das alltägliche Leben. Sobald der Mensch Hunger hat, muss es schnell gehen und deftig muss es am besten sein. Was liegt da näher als in den nächsten Imbiss zu rennen und es sich beim „schnellen Essen“ gut gehen zu lassen. Schmecken tut das ganze ja auch. Und was schmeckt muss doch auch gesund sein&#8230;</p>
<p>NEIN, viele Glutamate, viele Geschmacksverstärker, viele Farbstoffe, viel Zucker, viel Zuckerersatz, viel Fett, viele Kohlehydrate dafür aber wenig Ballaststoffe, wenig Vitamine und noch viel weniger Natürlichkeit. Gesund ist das nicht. Das wissen wir heute. Fastfood macht nicht nur träge und auf die lange Sicht dick, man verliert auch den Geschmack für natürliche Aromen und  kann an Mangelerscheinungen leiden oder sogar krank werden.</p>
<p><strong>Aber das:</strong></p>
<p>Slowfood ist ein Trend der sich dem Fastfood entgegensetzt. Die Slow Food Bewegung stammt ursprünglich aus Italien. Ziel ist es natürliche, regionale sowie saisonale Produkte als Lebensmittel zu verwenden. Das Essen soll möglichst auf traditionelle Weise zubereitet werden. Wichtig ist es außerdem sich Zeit für das Mahl zu nehmen und sein Essen bewusst zu genießen. Viele Regionen haben landes- oder regionstypische Spezialitäten. Diese zu kennen und regelmässig zu genießen, hilft laut Slowfood Menschen an ihre Region zu binden. Ebenfalls Bestandteil der Theorie ist die Aufnahme von saisonalen Lebensmitteln. Kohl, Wirsing und Lauch im Winter, Spargel, Tomaten,  Feldsalat oder Rhabarber im Frühling, im Sommer gibts es typischer Weise Kirschen, Gurken, Spinat oder Beeren und der Herbst wartet schliesslich mit Äpfeln, Birnen, Möhren oder Broccoli. Ernährt man sich bewusst nach den Produkten, die typisch für die jeweilige Jahreszeit und Region sind, unterstützt man nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern ernährt sich auch gesunder. Grund dafür sind die frisch geernteten Produkte und die kürzeren Lieferwege. Obst und Gemüse sind so frischer und haben noch mehr Vitamine in sich. Um diese Lebensmittel möglichst frische zu bekommen, kauft man am besten auf dem Wochenmarkt oder im Bauernladen ein. Hier sind Möhren, Äpfel und Co. oftmals erst seit wenigen Stunden geerntet und das schmeckt man auch. Darüberhinaus gibt es mehr und mehr Bio-Supermärkte in denen die passenden Produkte auch zwischendurch erworben werden können. Eine schöne Möglichkeit sich mit frischem Gemüse und Obst zu versorgen ist auch der heimische Anbau. Ein kleines Gemüsebeet im eigenen <a title="Gartenplaner" href="http://www.bobs-garten-planer.de/" target="_blank">Garten</a> oder ein Obstbaum verschönern das Gartenbild und helfen sich mit den Erntezeiten vertraut zu machen. Und ein weiterer Vorteil kann durch die Beherzigung solcher Slow-Food-Regeln erlangt werden. Man weiss woher die eigenen Speisen kommen und kann oftmals verhindern stark gespritztes und behandeltes Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, denn kommt die Ware aus dem Ausland gelten dort oft andere Lebensmittelstandards als in Deutschland. Im schlimmsten Fall erhält kann man ansonsten sogar genmanipuliertes Gemüse erhalten und das nun wirklich nicht im Sinne einer gesunden Ernährung nach Slowfood-Vorstellung. Aber es gibt auch noch weitere Vorteile. Während Fast Food überall auf der Welt den gleichen Geschmack hat, ist das bei Slow Food eben nicht der Fall. Die geschmackliche Vielfalt regionaler Spezialitäten und ihre Tradition gilt es aufrecht zu erhalten. Daneben spielt auch der Anbau von Gemüse und Obst eine wichtige Rolle in der Slowfood-Philosopie. Die Produktion muss mit der Umwelt vereinbar sein &#8211; ökologische, nachhaltige aber auch ethische Gesichtspunkte spielen eine Rolle. Ethische Gründe kommen insbesondere in der Fleischproduktion zum Tragen. Eier von freilaufenden Hühnern, Fleisch vom Bio-Bauern, gesund und natürlich ernährten Tieren. Zu den regionalen Spezialitäten gehören zudem auch verschiedene Bier- und <a title="Wein-Ratgeber" href="http://www.wein-vinum.de" target="_blank">Weinsorten</a>. So sind beispielsweise in Deutschland besonders die Regionen  Rheinland-Pfalz und Rheinhessen als Weinanbaugebiete bekannt. Aber auch die Gegenden um die Hessische Bergstraße oder die Mosel bauen Wein an.</p>
<p>Nicht nur bei der Ernährung lohnt sich bewusstes und nachhaltiges Denken. Zwar ist eine gesunde Ernährung auch für die äußere Schönheit sehr maßgebend &#8211; viele Frauen möchten aber trotzdem nicht auf Kosmetika verzichten um Ihre Vorzüge hervorzuheben. Auch <a href="http://www.modernbeauty.de/beauty/bewertungen.html">Beauty und Kosmetik</a> kann nachhaltig und bestens vertretbar sein, wenn man auf Naturkosmetika aus ressourcenschonender Herstellung setzt. </p>
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